Handwerker-Website Checkliste: Mein Blueprint für mehr Anfragen

Eine Handwerker-Website ohne Strategie ist wie ein Werkzeugkasten ohne Hammer – sieht vielleicht ordentlich aus, aber wenn's drauf ankommt, fehlt das Wichtigste (ich als Schlosser weiß wovon ich rede😅).
Die Wahrheit?
Die meisten Handwerksbetriebe investieren Geld in eine Website und wundern sich dann, warum das Telefon nicht klingelt. Der Grund ist simpel: Es fehlt die klare Checkliste, was eine Website wirklich leisten muss, um Anfragen zu generieren. In diesem Artikel zeige ich dir, welche Elemente deine Website haben muss, damit sie nicht nur gut aussieht, sondern auch buchbar macht.
Ziel definieren: Was soll deine Website erreichen?
Bevor du auch nur einen Pixel auf deiner Website platzierst, brauchst du Klarheit über ein einziges Ziel: Was soll passieren, wenn jemand auf deine Seite kommt?
Die meisten Handwerksbetriebe denken: "Ich brauche eine schöne Website." Falsch. Du brauchst eine Website, die Anfragen generiert. Punkt. Alles andere – Design, Animationen, fancy Slider – ist Beiwerk.
Wenn dein Elektriker-Betrieb nicht innerhalb von 30 Sekunden klar macht, was du leistest, für wen und in welchem Gebiet, hast du bereits verloren.
Die Hero-Message: Dein Versprechen in einem Satz
Above-the-Fold – also der Bereich, den Besucher ohne Scrollen sehen – muss folgendes enthalten:
- Wer du bist: "Elektriker Meisterbetrieb Müller"
- Was du machst: "Elektroinstallationen & Notdienst"
- Wo du tätig bist: "Waldshut-Tiengen & Umkreis 30 km"
- Warum du: "24/7 erreichbar • 15 Jahre Erfahrung • Meisterbetrieb"
Dazu eine klare Telefonnummer, ein WhatsApp-Button und ein Kontaktformular. Fertig. Kein Geschwafel, keine philosophischen Einleitungen über "Tradition und Innovation" – niemand interessiert sich dafür, wenn die Sicherung rausfliegt.
Deine Zielgruppe definieren ist genauso wichtig. Bist du spezialisiert auf Privatkunden, Gewerbe oder Hausverwaltungen? Jede Gruppe hat andere Bedürfnisse. Privatkunden wollen schnelle Hilfe und faire Preise. Gewerbekunden brauchen Zuverlässigkeit und Rechnungen. Hausverwaltungen suchen Wartungsverträge. Wenn du versuchst, alle gleichzeitig anzusprechen, sprichst du niemanden richtig an.
Wie ich bereits in meinem Artikel über Webseite für Handwerksbetriebe – Mehr als nur eine digitale Visitenkarte erklärt habe, geht es nicht darum, eine digitale Broschüre zu erstellen, sondern ein Werkzeug zur Kundengewinnung.
Conversion-Elemente: Die Mechanik hinter erfolgreichen Anfragen
Eine Website ohne klare Conversion-Pfade ist wie ein Laden ohne Kasse. Die Leute kommen rein, schauen sich um und gehen wieder – ohne zu kaufen. Ich muss an den Metaphern arbeiten..
Click-to-Call und WhatsApp: Die wichtigsten Kontaktoptionen
Auf mobilen Geräten – und das sind mittlerweile über 70% aller Zugriffe – muss deine Telefonnummer anklickbar sein. Klingt banal? Ich sehe ständig Websites, wo die Nummer als Bild eingebunden ist oder gar nicht prominent platziert wird.
Ein Sticky-Button (also ein Button, der beim Scrollen mitläuft) mit Telefon und WhatsApp ist Pflicht. Warum? Weil Menschen impulsiv entscheiden. Wenn sie scrollen, deine Referenzen sehen und denken "Ja, den will ich", dann müssen sie SOFORT anrufen können – nicht erst hochscrollen und suchen.
WhatsApp hat sich als Kontaktkanal etabliert. Viele Kunden fühlen sich wohler, eine kurze Nachricht zu schreiben als anzurufen. "Hallo, ich bräuchte ein Angebot für eine Badsanierung in Tiengen" – fertig. Du kannst antworten, wenn du Zeit hast, und der Lead ist warm.
Formulare: Weniger ist mehr
Kontaktformulare sind eine Wissenschaft für sich. Die goldene Regel: So wenige Pflichtfelder wie möglich. Name, Telefon, Nachricht – reicht. Vielleicht noch Ort, wenn du ein großes Servicegebiet hast.
Jedes zusätzliche Feld senkt die Conversion-Rate. "Anrede", "Firma", "Hausnummer", "Postleitzahl extra" – alles Ballast. Menschen sind faul (ich auch). Je schneller sie das Formular ausfüllen können, desto eher tun sie es.
Ein cleverer Trick: Vorqualifizierung. Statt eines generischen Formulars kannst du Auswahlfelder einbauen:
- Projektart: Neubau, Sanierung, Reparatur, Notfall
- Zeitrahmen: Sofort, in 1-2 Wochen, in 1-3 Monaten, nur Infos
- Budgetrahmen (optional): unter 1.000 €, 1.000-5.000 €, über 5.000 €
So filterst du unqualifizierte Anfragen und kannst besser priorisieren. Ein Notfall bekommt sofort einen Anruf, eine Info-Anfrage kann warten.
Wie aktuelle Berichte über Lead-Generierung für Handwerker zeigen, sind einfache Formulare mit klaren CTAs einer der wichtigsten Conversion-Booster für 2025.
Vertrauen aufbauen: Bewertungen, Referenzen, Garantien
Niemand beauftragt einen Handwerker, den er nicht kennt, ohne Beweise. Social Proof ist dein bester Freund.
- Google-Bewertungen: Binde sie direkt auf der Startseite ein. 4,8 Sterne aus 47 Bewertungen wirken Wunder.
- Vorher-Nachher-Fotos: Zeig, was du kannst. Ein saniertes Bad, eine neue Elektroinstallation, ein frisch verputzter Raum.
- Zertifikate & Mitgliedschaften: Meisterbrief, Innungsmitgliedschaft, Fachbetrieb für XY – alles, was Kompetenz signalisiert.
Ein häufiger Fehler: Stockfotos. Die erkennt jeder sofort. Wenn auf deiner Website ein Model in blütenweißer Arbeitskleidung mit einem Schraubenschlüssel posiert, ist das Vertrauen weg. Echte Fotos von echten Projekten – das ist authentisch.
Ich fühl mich vielleicht etwas komisch dabei aber mittlerweile kann man künstliche Intelligenz auch wirklich gut für „Stock-Fotos“ verwenden. So kannst du viel authentischere Bilder erstellen in die deine Referenzbilder wie zB deine Werkstatt, Werkzeug oder Baustellen gezeigt werden.
Local SEO Setup: Sichtbar werden, wo deine Kunden suchen
Die beste Website bringt nichts, wenn sie niemand findet. Und für Handwerksbetriebe ist Local SEO der Hebel schlechthin. 🔍
Google Business Profil: Dein wichtigstes Tool
Vergiss teure Werbung. Dein Google Business Profil (GBP) ist deine kostenlose Werbefläche, und wenn du es richtig pflegst, bringt es dir mehr Anfragen als jede Zeitungsanzeige.
Die Basics:
- Kategorien: Wähle die passenden Hauptkategorien (z.B. "Elektriker") und ergänze mit Nebenkategorien ("Notdienst", "Elektroinstallation").
- Leistungen: Liste alle Services auf, die du anbietest. Google zeigt diese in den Suchergebnissen an.
- Fotos: Regelmäßig neue Bilder hochladen – von Projekten, deinem Team, deinem Firmenwagen. Das signalisiert Aktivität.
- Posts: Ja, du kannst im GBP posten. "Neue Referenz: Badsanierung in Tiengen" mit Foto. Kostet nichts, bringt Sichtbarkeit.
- Q&A: Hier gibt's allerdings eine wichtige Änderung. Wie aktuelle Meldungen zeigen, entfernt Google die Q&A-Funktion aus dem Business Profil. Das bedeutet: Migriere wichtige Fragen und Antworten auf deine Website – am besten in eine FAQ-Seite.
Laut neuesten Berichten solltest du deine Q&A-Inhalte jetzt exportieren und als strukturierte FAQ auf deiner Website veröffentlichen. Das hilft nicht nur deinen Besuchern, sondern auch Google's AI-Antworten.
NAP-Konsistenz: Name, Adresse, (Phone) Telefonnummer überall gleich
Klingt trivial, ist aber entscheidend. Deine Kontaktdaten müssen überall identisch sein:
- Auf deiner Website (Impressum, Kontaktseite, Footer)
- Im Google Business Profil
- In Branchenverzeichnissen (Gelbe Seiten, 11880, meinestadt.de)
- Auf Social Media
Wenn auf der Website "Müllerstraße 5" steht und im GBP "Müllerstr. 5", verwirrt das Google. Schreib alles exakt gleich.
Service- und Standortseiten: Der SEO-Hebel
Eine Startseite reicht nicht. Du brauchst dedizierte Seiten für jede wichtige Leistung und jeden wichtigen Standort.
Beispiel:
- "Elektriker Waldshut-Tiengen"
- "Elektroinstallation Klettgau"
- "Notdienst Elektrik Landkreis Waldshut"
- "Badsanierung Tiengen"
Jede Seite sollte einzigartig sein (kein Copy-Paste!) und folgendes enthalten:
- Title & Meta: "Elektriker in Waldshut-Tiengen | Meisterbetrieb Müller"
- H1-Überschrift: "Ihr Elektriker in Waldshut-Tiengen – schnell, zuverlässig, fair"
- Ortsbezug: "Seit 15 Jahren betreuen wir Kunden in Waldshut-Tiengen, Klettgau und dem gesamten Landkreis Waldshut."
- Leistungsbeschreibung: Was genau machst du? Wie läuft es ab? Was kostet es (grob)?
- Referenzen aus der Region: "Kürzlich haben wir in Tiengen eine komplette Elektrosanierung durchgeführt."
- CTA: "Jetzt Angebot anfordern – kostenlos und unverbindlich"
Die Local SEO Checklist 2025 für Handwerker bestätigt: Service- und Standortseiten sind der Schlüssel zu besseren Rankings in lokalen Suchanfragen.
Bewertungen generieren und beantworten
Bewertungen sind Ranking-Faktor und Vertrauensbeweis zugleich. Aber wie bekommst du mehr?
- Nach jedem Auftrag fragen: "Wenn Sie zufrieden waren, würde ich mich über eine Google-Bewertung freuen."
- QR-Code auf Rechnung: Direkt zum Bewertungslink.
- Persönlich nachfassen: Ein paar Tage nach Abschluss eine freundliche Nachricht.
Und ganz wichtig: Beantworte JEDE Bewertung. Positive Bewertungen: "Vielen Dank für das tolle Feedback, Herr Schmidt! Es war uns eine Freude." Negative Bewertungen: Sachlich, lösungsorientiert, professionell. Nie rechtfertigen, nie angreifen.

Technik & Performance: Schnell und stabil schlägt Feature-lastig
Eine langsame Website ist wie ein Handwerker, der zu spät kommt – unprofessionell und frustrierend.
Ladezeit: Jede Sekunde zählt
Wenn deine Website länger als 3 Sekunden lädt, verlierst du Besucher. Auf dem Handy sind die Nutzer noch ungeduldiger. Die häufigsten Performance-Killer:
- Zu große Bilder: Ein Foto mit 5 MB Dateigröße hat auf einer Website nichts verloren. Komprimiere auf unter 200 KB (Tools: TinyPNG, Squoosh).
- Kein Caching: Browser-Caching sorgt dafür, dass wiederkehrende Besucher die Seite schneller laden.
- Schlechtes Hosting: Billig-Hosting mit überlasteten Servern ist ein No-Go. Investiere in solides Hosting (Hetzner, All-Inkl, Raidboxes).
- Zu viele Plugins/Scripts: Jedes Plugin, jedes Tracking-Script kostet Ladezeit. Miste regelmäßig aus.
Tools wie PageSpeed Insights zeigen dir genau, wo es hakt. Core Web Vitals (LCP, FID, CLS) sind mittlerweile Ranking-Faktoren – Google belohnt schnelle Websites.
Mobile First: Die meisten Kunden kommen vom Handy
Über 70% der Handwerker-Anfragen starten mobil. Wenn deine Website auf dem Smartphone nicht funktioniert, verlierst du Geld.
Checkliste Mobile Optimierung:
- Responsive Design: Website passt sich automatisch an Bildschirmgröße an
- Touch-Targets: Buttons und Links groß genug für Daumen (mindestens 44x44 Pixel)
- Lesbare Schrift: Mindestens 16px Schriftgröße, gute Kontraste
- Sticky Call-Button: Telefon und WhatsApp immer erreichbar
- Keine Pop-ups: Die nerven auf dem Handy noch mehr als auf dem Desktop
Technische SEO Basics: Die Grundhygiene
Auch wenn du kein Technik-Nerd bist, solltest du folgende Punkte abhaken:
- HTTPS: SSL-Zertifikat ist Pflicht (gibt's bei den meisten Hostern kostenlos)
- Sitemap: XML-Sitemap in der Google Search Console einreichen
- Robots.txt: Sicherstellen, dass Google deine Seite crawlen kann
- 404-Seiten: Kaputte Links finden und beheben (Screaming Frog ist ein gutes Tool)
- Canonical Tags: Verhindert Duplicate Content
Klingt kompliziert? Ist es nicht. Die meisten modernen Website-Systeme (WordPress mit Yoast, Webflow, etc.) machen das automatisch.
Tracking & Consent: DSGVO-konform messen
Du willst wissen, woher deine Besucher kommen und was sie auf der Website machen. Aber Tracking muss DSGVO-konform sein.
- Google Analytics 4 oder Matomo (datenschutzfreundlicher, da selbst gehostet)
- Cookie-Banner: Nur essenzielle Cookies vorausgewählt, Tracking nur nach Zustimmung
- Call-Tracking: Wenn du Werbung schaltest, ist Call-Tracking Gold wert. Du siehst, welche Kampagne welchen Anruf gebracht hat.

Content & Vertrauen: Referenzen sind dein bester Content
Handwerker brauchen keinen Blog mit 50 Artikeln. Sie brauchen Content, der Vertrauen schafft und Kaufentscheidungen auslöst.
Referenz- und Projektseiten: Zeig, was du kannst
Statt generischer "Leistungen"-Seiten solltest du konkrete Projekte zeigen:
Beispiel-Struktur:
Projekt: Badsanierung in Tiengen
- Problem: Altes Bad aus den 70ern, veraltete Elektrik, undichte Fliesen
- Lösung: Komplette Sanierung inkl. neue Elektrik, bodengleiche Dusche, moderne Fliesen
- Dauer: 2 Wochen
- Besonderheiten: Enge Zeitplanung, da Kunde nur ein Bad hatte – wir haben in zwei Etappen gearbeitet
- Ergebnis: Fotos vorher/nachher, Kundenfeedback
Solche Projektseiten ranken oft besser als generische Seiten, weil sie spezifische Suchintentionen treffen ("Badsanierung Tiengen Erfahrungen").
Team- und Über-uns-Seite: Wer steckt dahinter?
Menschen kaufen von Menschen. Zeig dein Team, erzähl deine Geschichte.
- Qualifikationen: Meisterbrief, Weiterbildungen, Spezialisierungen
- Werte: Was ist dir wichtig? Pünktlichkeit, Sauberkeit, faire Preise?
- Arbeitsweise: Wie läuft ein typisches Projekt ab?
Keine Roman schreiben – 300-500 Wörter reichen. Mit Foto vom Team (echtes Foto, kein Stock!).
FAQ-Seite: Einwände vorwegnehmen
Eine gute FAQ-Seite beantwortet die typischen Fragen, die Kunden haben, BEVOR sie anrufen:
- "Was kostet eine Elektroinstallation?"
- "Wie lange dauert eine Badsanierung?"
- "Bieten Sie Notdienst an?"
- "Arbeiten Sie auch am Wochenende?"
- "Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?"
- "Gibt es Garantie auf Ihre Arbeiten?"
Das spart dir Zeit (weniger Rückfragen) und baut Vertrauen auf. Außerdem liebt Google FAQ-Seiten – du kannst sie mit strukturierten Daten (FAQPage Schema) auszeichnen, dann erscheinen sie manchmal direkt in den Suchergebnissen. 💡
Rechtssicherheit: Impressum, Datenschutz, Cookie-Consent
Klingt langweilig, ist aber Pflicht. Eine Website ohne korrektes Impressum und Datenschutzerklärung kann teuer werden (Abmahnungen).
- Impressum: Name, Adresse, Kontakt, Handelsregister (falls vorhanden), Umsatzsteuer-ID
- Datenschutzerklärung: Was wird getrackt? Welche Cookies? Welche Drittanbieter (Google Maps, Analytics, etc.)?
- Cookie-Banner: Nur essenzielle Cookies vorausgewählt, Opt-in für Tracking
Es gibt gute Generatoren (eRecht24, Datenschutz-Generator von Dr. Schwenke), aber lass es im Zweifel von einem Anwalt prüfen.
Fazit
Eine erfolgreiche Handwerker-Website ist keine Kunst, sondern ein System. Sie braucht kein fancy Design, sondern klare Ziele, starke Conversion-Elemente, lokale Sichtbarkeit, schnelle Technik und vertrauensbildenden Content.
Die wichtigsten Punkte nochmal zusammengefasst:
✅ Ziel definieren: Was soll deine Website erreichen? Anfragen generieren, nicht nur "schön aussehen".
✅ Conversion-Elemente: Click-to-Call, WhatsApp, einfache Formulare, Vertrauensbeweise – alles above-the-fold.
✅ Local SEO: Google Business Profil pflegen, Service- und Standortseiten erstellen, Bewertungen sammeln.
✅ Technik & Performance: Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, technische SEO-Basics.
✅ Content & Vertrauen: Referenzen, Team, FAQ, rechtssichere Seiten.
Wenn du diese Checkliste abarbeitest, hast du eine Website, die nicht nur existiert, sondern arbeitet – für dich, 24/7. Mehr dazu findest du auch in meinem Artikel über Digitale Sichtbarkeit für Handwerksbetriebe: So gewinnst du online neue Kunden in nur 4 Wochen.
Falls du noch eine Webseite für Handwerker brauchst Besuch gerne meine Webseite hier.
Falls du Unterstützung brauchst – sei es bei der Erstellung einer neuen Website, der Optimierung deiner bestehenden Seite oder beim Aufbau deiner lokalen Sichtbarkeit – bin ich für dich da. Aus der Region, für die Region. Mit Handwerker-Hintergrund und dem Verständnis dafür, was lokale Betriebe wirklich brauchen.
Schreib mir einfach eine Nachricht an ivo@blackforest-webcraft.de oder ruf mich an unter +49 175 7440575. Oder starte direkt per WhatsApp – ich antworte innerhalb von 6-12 Stunden. Lass uns gemeinsam deine Website auf Vordermann bringen und dafür sorgen, dass dein Telefon öfter klingelt.





