Handwerker-Website Kosten 2026: Mein Rechner + Guide

Ein moderner Handwerker in Arbeitskleidung steht vor einem großen, transparenten Bildschirm, auf dem verschiedene Website-Elemente wie Kontaktformulare, Bildergalerien und Preisschilder schweben, während er nachdenklich eine Hand ans Kinn legt.
houseIvo S.21.01.2026Lesezeit: 11:00

Website-Kosten für Handwerker sind 2026 kein Rätselraten mehr. Die Spanne reicht von 700 bis 6.000 Euro – je nachdem, ob du eine digitale Visitenkarte oder ein vollwertiges Kundengewinnungs-System brauchst. Die entscheidende Frage ist nicht "Was kostet eine Website?", sondern "Was muss sie für mein Geschäft leisten?"

Was eine Handwerker-Website 2026 wirklich kostet

Die Preisspanne ist riesig – und das aus gutem Grund. Eine professionelle Website für Handwerker hat andere Anforderungen als die Präsenz eines Dachdeckers, der hauptsächlich über Empfehlungen arbeitet.

Wie aktuelle Branchenberichte zeigen, liegt der typische Rahmen für Handwerker-Websites zwischen 2.000 und 6.000 Euro. Diese Spanne ist realistisch – aber nur, wenn du verstehst, was drin ist.

Die Basis-Variante um 700 bis 1.500 Euro bringt dir eine saubere Präsenz mit Kontaktdaten, Leistungsübersicht und vielleicht ein paar Referenzfotos. Perfekt, wenn du hauptsächlich über Mundpropaganda arbeitest und nur eine digitale Visitenkarte brauchst, mit den wichtigsten Informationen.

Ab 1.500 bis 3.000 Euro wird es interessant: Hier bekommst du eine vollwertige Business-Website mit mehreren Leistungsseiten, professionellem Design und grundlegender SEO-Optimierung. Das ist der Sweet Spot für die meisten Handwerksbetriebe.

Im Premium-Bereich ab 2.300 bis 6.000 Euro erhältst du ein umfassendes System mit Local SEO, Fotografie, Content-Erstellung und oft auch Features wie Online-Terminbuchung oder Notdienst-Integration. Hier geht es nicht mehr nur um Präsenz, sondern um aktive Kundengewinnung und Interaktivität auf der Website.

Laut aktuellen Kalkulationshilfen solltest du 2026 besonders auf versteckte Kostentreiber achten: Professionelle Texte, rechtssichere Datenschutzerklärungen und die Integration von Google Business Profile können schnell zusätzliche 500 bis 1.500 Euro ausmachen.

Die regionale Komponente

Hier im Schwarzwald und im Landkreis Waldshut sehe ich einen klaren Trend: Betriebe, die ihre Einsatzgebiete präzise abbilden und lokale Suchbegriffe bedienen, haben deutlich mehr Erfolg. Eine Seite "Sanitär-Notdienst Waldshut-Tiengen" performt besser als eine generische "Unsere Leistungen"-Seite.

Das bedeutet aber auch: Mehr spezialisierte Inhaltsseiten = höherer Initialaufwand. Dafür zahlst du einmal mehr, gewinnst aber langfristig mehr qualifizierte Anfragen aus deiner Region.

Die vier Website-Typen für Handwerksbetriebe

Nicht jeder Handwerker braucht die gleiche Website. Die Anforderungen unterscheiden sich massiv – und damit auch die Kosten.

Der Onepager (700-1.500 Euro): Alles auf einer scrollbaren Seite. Perfekt für Einzelunternehmer oder Spezialisten, die ein klares Leistungsportfolio haben. Du zeigst, wer du bist, was du machst, wo du arbeitest – fertig. Schnell umgesetzt, günstig, aber SEO-technisch limitiert.

Die Business-Website (1.500-3.000 Euro): 5-8 Unterseiten mit klarer Struktur: Startseite, Leistungen (idealerweise aufgeteilt nach Gewerken), Über uns, Referenzen, Kontakt, plus Impressum und Datenschutz. Das ist der Standard für die meisten Handwerksbetriebe. Wie ich bereits in meinem Artikel über Webseiten Kosten erklärt habe, liegt hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für kleine bis mittlere Betriebe.

Die SEO-optimierte Website (2.300-4.500 Euro): Hier wird es strategisch. Jede Leistung bekommt eine eigene, suchmaschinenoptimierte Seite. Standortseiten für deine Einsatzgebiete. Strukturierte Daten für Google. Content, der echte Fragen deiner Kunden beantwortet. Diese Investition zahlt sich aus, wenn du aktiv neue Kunden über Google gewinnen willst.

Die Premium-Lösung mit Shop/Buchung (ab 3.500 Euro): Online-Terminbuchung, Ersatzteil-Shop, Kundenkonto, automatisierte Angebotserstellung – hier verschwimmen die Grenzen zwischen Website und digitalem Geschäftssystem. Macht Sinn für größere Betriebe oder innovative Geschäftsmodelle.

Ein aktuelles Projektbeispiel zeigt: Ein typischer Handwerksbetrieb mit 6 Seiten, Kontaktformular und Bildergalerie liegt bei etwa 2.900 Euro – ein realistischer Mittelwert für solide Qualität.

Eine aufgeschnittene Website-Illustration wie ein Querschnitt durch ein Haus, bei der verschiedene

Kostentreiber, die du kennen solltest

Die Seitenzahl allein sagt wenig über den Preis. Viel entscheidender sind diese Faktoren:

Design-Aufwand: Ein individuelles Design kostet mehr als ein angepasstes Template. Aber Vorsicht: "Individuell" heißt nicht automatisch "besser". Ein sauber angepasstes Premium-Template kann für Handwerker oft die klügere Wahl sein – schneller, günstiger, bewährt.

Content-Erstellung: Texte, Fotos, Videos – das ist der größte versteckte Kostentreiber. Professionelle Texte kosten 80-150 Euro pro Seite. Fotoshootings vor Ort liegen bei 300-800 Euro, je nach Umfang. Stockfotos sind günstiger, aber jeder erkennt sie – und sie schaden deiner Authentizität.

Professionelle Fotografie vor Ort kostet mehr als Stockfotos, aber die Conversion-Rate ist messbar höher. Menschen buchen Handwerker, denen sie vertrauen – und echte Bilder bauen Vertrauen auf.

KI-Bilder: Eine pragmatische Alternative, wenn professionelle Fotografie nicht möglich ist. Moderne KI-Tools können aus einfachen Vorlagen ansprechende Bilder erstellen, die sich kaum von echten Fotos unterscheiden lassen. Allerdings gilt: Authentische Bilder deiner echten Arbeit sind immer die erste Wahl für Vertrauen und Glaubwürdigkeit. KI-Bilder sollten nur als Notlösung dienen, wenn keine anderen Optionen verfügbar sind.

Funktionale Features: Kontaktformular: Standard, meist inklusive. Online-Terminbuchung: +500-1.500 Euro. Mehrsprachigkeit: +400-800 Euro pro Sprache. Notdienst-Button mit Anruf-Tracking: +200-400 Euro.

SEO und Local Search: Basis-SEO (Title, Meta, H-Struktur) sollte immer dabei sein. Professionelle Keyword-Recherche, Standortseiten-Strategie und Schema-Markup kosten extra: 500-2.000 Euro, je nach Tiefe. Aber das ist gut investiertes Geld – 70% deiner Kunden googeln "Handwerker in meiner Nähe", bevor sie anrufen.

Rechtssicherheit: DSGVO-konforme Datenschutzerklärung, Impressum, Cookie-Banner – das muss sitzen. Viele Baukästen bieten Generatoren, aber für Handwerker mit Kontaktformularen und Google Analytics brauchst du oft individuelle Anpassungen. Rechne mit 200-500 Euro für eine saubere rechtliche Basis.

Baukasten, Freelancer oder Agentur – der ehrliche Vergleich

Die Frage aller Fragen. Hier die ungeschönte Wahrheit:

Baukasten-Systeme (Wix, Jimdo & Co.): Kosten: 10-30 Euro/Monat, dazu einmalig 0-500 Euro für Premium-Templates. Klingt verlockend – und für manche passt es auch. Du bist selbst verantwortlich, musst dich einarbeiten, Updates selbst machen. Gut für absolute Budget-Starts, aber: SEO-Möglichkeiten sind begrenzt, Ladezeiten oft schlecht, bei Problemen bist du auf Support-Tickets angewiesen. Die Baukasten-Systeme können mit professionellen Lösungen in puncto Performance und Flexibilität nicht mithalten.

Wie aktuelle Vergleiche zeigen, funktionieren Baukasten-Lösungen für Selbstständige mit Zeit und Geduld – Handwerker haben meist beides nicht.

Freelancer (1.000-4.000 Euro): Der goldene Mittelweg für viele. Ein guter Freelancer kennt sich aus, arbeitet persönlich, ist flexibel und meist günstiger als Agenturen. Spezialisierte Handwerker-Website-Lösungen bieten oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Aber: Ein-Personen-Betriebe haben Kapazitätsgrenzen, Urlaubs- und Krankheitsrisiko, manchmal fehlende Spezialisierung (z.B. SEO oder Fotografie).

Agenturen (2.000-10.000+ Euro): Mehr Struktur, mehr Expertise in verschiedenen Bereichen, mehr Verlässlichkeit. Agenturen haben Teams für Design, Entwicklung, SEO, Content. Das kostet mehr, bietet aber auch mehr Sicherheit. Ideal für Betriebe, die eine langfristige digitale Strategie brauchen.

Die beste Lösung kombiniert persönlichen Kontakt wie beim Freelancer mit der Zuverlässigkeit und Struktur einer Agentur. Kein Callcenter, sondern direkter Draht – aber mit professionellen Prozessen.

Ownership und Rechte: Kritisch wichtig: Wem gehört die Website? Bei manchen Anbietern bist du nur Mieter, nicht Eigentümer. Du solltest immer Zugriff auf Domain, Hosting und Quellcode haben. Sonst sitzt du in der Falle, wenn du wechseln willst. Achte darauf, dass die fertige Website mit dem gesamten Code dir gehört und du sie bei Bedarf auch von jemand anderem verwalten lassen kannst.

Laufende Kosten, die oft vergessen werden

Die Initialkosten sind nur die halbe Wahrheit. Eine Website braucht Pflege – wie dein Firmenwagen.

Hosting und Domain: 5-30 Euro/Monat, je nach Anbieter und Leistung. Achte auf deutschen Serverstandort (DSGVO), gute Performance und Support. Billig-Hosting aus dem Ausland kann dich später teuer zu stehen kommen – bei Problemen oder rechtlichen Fragen.

SSL-Zertifikat: Oft im Hosting enthalten, sonst 0-50 Euro/Jahr. Pflicht für jede moderne Website, nicht verhandelbar.

Updates und Wartung: WordPress und Plugins brauchen regelmäßige Updates – für Sicherheit und Funktionalität. Selbst machen oder outsourcen? Wartungsverträge liegen bei 50-150 Euro/Monat und beinhalten Updates, Backups, Sicherheits-Checks und oft auch kleine Anpassungen.

Wie Branchenexperten berichten, solltest du 2026 mindestens 75 Euro monatlich für professionelle Wartung einplanen.

Tools und Erweiterungen: Cookie-Consent-Tool: 0-10 Euro/Monat. Terminbuchungs-Software: 10-30 Euro/Monat. E-Mail-Marketing: 10-50 Euro/Monat. Backup-Lösung: 5-15 Euro/Monat. Das summiert sich schnell auf 30-100 Euro monatlich.

SEO und Content: Einmalige SEO-Optimierung reicht nicht. Google liebt frische, relevante Inhalte. Neue Referenzen, Blog-Artikel, Standort-Updates – das kostet entweder deine Zeit oder Geld. Rechne mit 100-500 Euro/Monat, wenn du aktiv an deiner Sichtbarkeit arbeiten willst.

Realistische Gesamtrechnung: Initialkosten: 2.500 Euro (Business-Website mit SEO-Basis). Laufende Kosten: 150 Euro/Monat (Hosting, Wartung, Tools). Über drei Jahre: 2.500 + (150 × 36) = 7.900 Euro. Das sind etwa 220 Euro pro Monat – weniger als ein durchschnittlicher Firmenwagen kostet, aber mit potenziell höherem ROI.

So rechnest du den Return on Investment

Die wichtigste Frage: Wann zahlt sich die Website aus?

Rechenbeispiel für einen Elektriker im Raum Waldshut-Tiengen:

Investition: 2.800 Euro einmalig + 120 Euro/Monat laufend. Durchschnittlicher Auftragswert: 800 Euro. Gewinnmarge: 30% = 240 Euro Gewinn pro Auftrag.

Um die Initialkosten reinzuholen, brauchst du etwa 12 Aufträge über die Website (12 × 240 = 2.880 Euro). Bei den laufenden Kosten von 120 Euro/Monat brauchst du einen zusätzlichen Auftrag alle zwei Monate, um break-even zu sein.

Realistisch? Absolut. Eine gut gemachte Website mit Local SEO bringt dir 2-5 qualifizierte Anfragen pro Monat – bei Notdiensten oder saisonalen Gewerken oft mehr.

Die Conversion-Rate von Website-Besuchern zu Anfragen liegt bei Handwerkern typischerweise bei 2-5%. Das heißt: Von 100 Besuchern fragen 2-5 an. Von den Anfragen werden 30-50% zu Aufträgen, je nach Gewerk und Preis.

Der Hebel liegt in der lokalen Sichtbarkeit: Wenn du bei "Elektriker Waldshut" auf Seite 1 bei Google stehst, bekommst du etwa 50-200 Klicks pro Monat. Bei 3% Conversion sind das 1-6 Anfragen. Bei 40% Abschlussquote: 0,5-2,5 Aufträge pro Monat nur aus diesem einen Keyword.

In meinem Artikel über Webseiten für Handwerksbetriebe erkläre ich genauer, wie die Website vom Kostenfaktor zum Kundenmagnet wird – durch die richtige Strategie bei Local SEO und Conversion-Optimierung.

Tracking ist Pflicht: Ohne Messung keine Optimierung. Google Analytics 4 (DSGVO-konform eingerichtet), Anruf-Tracking, Formular-Tracking – du musst wissen, woher deine Anfragen kommen. Kostet in der Einrichtung 200-500 Euro, spart dir aber tausende durch datenbasierte Entscheidungen.

Ein Handwerker und ein Webdesigner sitzen gemeinsam an einem Tisch, zwischen ihnen liegt ein aufgeklappter Laptop, Notizzettel und eine Checkliste, beide lächeln und zeigen auf den Bildschirm, im Hintergrund verschwommen Werkzeuge und Webdesign-Icons.

Checkliste für dein erstes Gespräch

Bevor du mit einem Anbieter sprichst, kläre diese Punkte für dich:

Deine Ziele: Was soll die Website erreichen? Mehr Anfragen? Bessere Qualifizierung? Entlastung am Telefon durch FAQ? Zeit sparen durch Online-Terminbuchung? Je klarer dein Ziel, desto besser das Angebot.

Deine Zielgruppe: Privatkunden oder Gewerbe? Notdienst oder Planungsprojekte? Einsatzgebiet (Radius in km)? Das bestimmt Tonalität, Funktionen und SEO-Strategie.

Dein Content: Hast du Fotos? Texte? Logo? Falls nicht: Wer erstellt das, und was kostet es? Viele Projekte verzögern sich, weil Content fehlt.

Dein Budget: Sei ehrlich – auch zu dir selbst. Lieber realistisch starten und später ausbauen als überdimensioniert planen und scheitern.

Wichtige Fragen an den Anbieter:

  • Wem gehören Domain, Hosting und Quellcode nach Projektende?
  • Was ist genau im Preis enthalten (Design-Runden, Stockfotos, Texte, SEO-Basis)?
  • Wie läuft die Wartung? Kosten? Reaktionszeiten?
  • Referenzen aus dem Handwerk? (Lass dir Beispiele zeigen!)
  • Zeitplan von Kickoff bis Launch?
  • Was passiert, wenn ich später Änderungen brauche?
  • Wie wird Erfolg gemessen? (Tracking, Reporting)

Red Flags, die du meiden solltest:

  • "Wir machen alles für 500 Euro" – unmöglich bei seriöser Qualität
  • Keine klare Leistungsbeschreibung oder Vertrag
  • "Sie müssen sich um nichts kümmern" – ohne dich als Fachexperten wird die Website generisch
  • Lock-in-Modelle ohne Ownership
  • Keine Referenzen oder nur Branchen-fremde Beispiele
  • Unrealistische SEO-Versprechen ("Platz 1 in 4 Wochen garantiert")

Dein Briefing sollte enthalten:

  • Kurze Firmenbeschreibung und USPs
  • Hauptleistungen und Spezialisierungen
  • Einsatzgebiete (Orte, Radius)
  • Zielgruppe und typische Projekte
  • Gewünschte Funktionen (Formular, Buchung, Notdienst-Button etc.)
  • Design-Vorlieben (zeig Beispiele von Websites, die dir gefallen)
  • Bestehende Assets (Logo, Fotos, Texte, Social Media)
  • Timeline und Budget-Rahmen

Je besser dein Briefing, desto präziser das Angebot – und desto weniger Überraschungen später.

Fazit

Website-Kosten für Handwerker 2026 bewegen sich realistisch zwischen 700 und 6.000 Euro initial, plus 100-200 Euro monatlich laufend. Die Spanne ist groß, weil die Anforderungen es sind.

Die zentrale Erkenntnis: Eine Website ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition in Kundengewinnung. Wenn sie strategisch aufgebaut ist – mit Local SEO, echten Fotos, klaren Leistungsseiten und guter User Experience – holt sie ihre Kosten in wenigen Monaten wieder rein.

Die drei wichtigsten Entscheidungen: Erstens, wähle den Website-Typ nach deinen tatsächlichen Zielen, nicht nach dem niedrigsten Preis. Zweitens, investiere in Content (Texte und Fotos) – das ist der Unterschied zwischen "nett" und "erfolgreich". Drittens, plane laufende Kosten ein und sieh sie als Marketing-Budget, nicht als lästige Ausgabe.

Aus meiner Erfahrung als Webdesigner sehe ich immer wieder: Handwerker, die ihre Website als Werkzeug zur Kundengewinnung verstehen und entsprechend investieren, haben nach 6-12 Monaten messbar mehr qualifizierte Anfragen. Die, die nur eine "schnelle billige Lösung" wollen, ärgern sich später über fehlende Ergebnisse.

Eine professionelle Website braucht persönlichen Kontakt statt Callcenter-Hotline, echte Bilder deiner Arbeit statt Stockfotos, transparente Preise ohne versteckte Kosten und vor allem: Verständnis für dein Handwerk und deine Region. Diese Kombination macht den Unterschied zwischen einer Website, die nur existiert, und einer, die aktiv Kunden gewinnt.

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